Gestern sind wir ins Chateaux gefahren und haben lecker gegessen...Marc,Moritz, Melli,Nancy und ich .
Danach haben wir noch ein paar Filme geschaut!
Heute ist dann ausruhen angesagt.....schön in die Sauna gehn und entspannen!
Sonntag, 30. September 2007
Chateaux Lake Louise
Dancenight 28.9.2007
Aurora Banff
Am 26. 9.2007 waren wir in Banff im Aurora ( Nightclub ) und haben Julie`s Geburtstag gefeiert...
wir waren so um die 25 Leute vom Post Hotel!
Let ´s dance....
Samstag, 29. September 2007
3 Wochen noch und ich bin da!!
Hey mein Sonnenschein!!
So in drei Wochen um diese Zeit sitze ich noch im Flugzeug (kann bestimmt schon nicht mehr sitzen) und lade bald!!Ich freue mich schon riesig...
Denk dran, wenn ich dir was mitbringen soll,dann sag bescheid..Mach ich gern!!
Hast du das Auto schon gebucht oder machen wir das direkt am Flughafen?Müssen auf alle Fälle nochmal telefonieren!!Lade um 16:00 in Calgary..Also nimm den Bus,so das du rechtzeitig da bist!
Viele Grüße Mayleen
Montag, 24. September 2007
und wieder ein Wochenende um....
Hello everybody...also zum Terry Fox Run, zu erst waren wir als Volunteer Unterwegs,danach wo alle Läufer fertig waren sind wir dann durch gestartet....aber nicht auf Zeit....sondern zum guten zweck!
Deswegen gibt es auch keine bilder ...war aber ein schöner Tag!Sorry
Zum Wochenende...Marc und ich waren Samstag in Banff einkaufen ( Bewerbungsunterlagen und essen ).
Am Nachmittag haben wir Basektball gespielt ..man war das ein Spaß !
Abends saßen wir gemütlich zusammen, Bier trinken und erzählen!
Sonntag morgen habe ich dann meine Bewerbungsunterlagen fertiggestellt für die Hotelfachschulen....endlich!
Ja und das war auch schon wieder meine Wochenende....zurzeit reise ich nicht viel, weil ich mein ganzes Geld für meinen Urlaub spare....3 Wochen noch yesssssssssssss
Bleibt Gesund und munter meine Lieben...Hab euch Lieb
Denke ganz oft an euch....I miss youuuuuuuuuuuuu
In Liebe euer Axel
Sonntag, 23. September 2007
Movie Night.....:-)
Video Abend in Zimmer 102 b ....als erstes haben wir Alpha Dog geschaut:Alpha Dog – Tödliche Freundschaft (Originaltitel: Alpha Dog) ist ein US-amerikanisches Filmdrama von Nick Cassavetes aus dem Jahr 2006.
Handlung :
Truelove verbringt viel Zeit in San Gabriel Valley gemeinsam mit seinen Freunden Frankie Ballenbacher, Elvis Schmidt und Tiko Martinez. Seinen Lebenswandel finanziert er sich mit Drogengeschäften. Jake Mazursky, ein ehemaliges Mitglied der Clique um Truelove, hat 50.000 Dollar Schulden. Es kommt zu Streitereien, in dessen Verlauf Jake in der Wohnung von Truelove wütet. Durch einen Zufall trifft Truelove auf den 15-jährigen Zack Mazursky, den Halbbruder von Jake, und entführt ihn. Zunächst scheint diese Entführung ein großer Spaß zu sein, denn das Entführungsopfer selbst fühlt sich immer wohler in der Gruppe um Truelove. Besonders zu Frankie baut Zack eine freundschaftliche Beziehung auf. Auch die Mädchen der Clique haben ein Interesse an Zack.
Für Truelove läuft das Ganze aber zusehends aus dem Ruder. Zum einen ist ihm der gewalttätige Jake auf den Fersen und auch die Polizei ist auf der Suche nach Zack. So erwähnt er gegenüber Frankie eines Tages, dass man Zack töten müsse. Frankie hält dieses zunächst für einen Scherz, aber Truelove meint es ernst. In Elvis Schmidt findet er dann einen willigen Gehilfen. Zack soll angeblich von Frankie und Elvis zu seinen Eltern gefahren werden. Allerdings hat Elvis Schmidt einen ganz anderen Auftrag. In der Nacht fahren sie in ein Erholungsgebiet. Zack versteht die ganze Sache nicht und fragt Frankie, was dort geschieht. Frankie versichert ihm, dass alles in Ordnung gehen würde. Elvis Schmidt hatte schon Vorbereitungen getroffen und ein „Grab“ ausgehoben. Dort angekommen wird der von Frankie gefesselte Zack von Elvis niedergeschlagen und erschossen.
Im Laufe der folgenden Tage werden die Mittäter nach und nach verhaftet. Die Verhaftung von Johnny Truelove sollte aber noch mehrere Jahre auf sich warten lassen, da er sich nach Paraguay abgesetzt hatte. Frankie Ballenbacher wird zu lebenslänglicher Freiheitsstrafe, Elvis Schmidt zur Todesstrafe verurteilt.
Urteil....not bad!
Unser zweiter film war Babel:
Babel ist ein Spielfilm des mexikanischen Regisseurs Alejandro González Iñárritu aus dem Jahr 2006. Das Drama basiert auf einem Original-Drehbuch von Guillermo Arriaga und wurde u. a. von den Filmstudios Anonymous Content und Dune Films produziert. In Deutschland kam Babel am 21. Dezember 2006 in die Kinos und wurde am 5. August 2007 auf DVD veröffentlicht.
Handlung:
Die beiden marokkanischen Brüder Ahmed und Yussef werden von ihrem Vater beauftragt, die Ziegenherde der Familie zu hüten. In der Wüste experimentieren die beiden aber viel lieber mit dem mitgegebenen Winchester-M70-Jagdgewehr, das die Herde vor Angriffen von Schakalen schützen soll. Der Vater hat die Waffe einem Nachbarn abgekauft, der sie einst von einem japanischen Jäger geschenkt bekam. Ahmed und Yussef wollen die Reichweite der Büchse austesten, mit der man sein Ziel angeblich aus drei Kilometer Entfernung nicht verfehlen kann. Der jüngere Yussef zielt aus Übermut auf einen herannahenden Bus, der weiter unten im Tal mit westlichen Touristen unterwegs ist. Unter den Businsassen befindet sich das US-amerikanische Ehepaar Richard und Susan, dem die Reise nach Nordafrika über den Verlust ihres jüngsten Kindes hinweghelfen sollte. Susan, die eine Trennung von ihrem Ehemann erwägt, weil dieser sie nach dem Tod des Kindes verlassen hatte, wird durch das Busfenster hindurch von Yussefs Gewehrkugel getroffen und lebensgefährlich verletzt. Vier Stunden vom nächsten Krankenhaus entfernt, steuert der Bus ein Dorf an, in dem sich der verzweifelte Richard per Telefon an die US-amerikanische Botschaft wendet und Hilfe erbittet. Die Diplomaten gehen jedoch von einem terroristischen Anschlag aus und verzögern aus politischen Gründen das Eintreffen der einzigen Ambulanz vor Ort. So muss Richard seine Frau mit Hilfe einer alten Marokkanerin und eines Tierarztes vor dem Verbluten retten. Erst nach einem Tag werden Richard und Susan mit dem Helikopter in ein Stadtkrankenhaus geflogen, wo Susan die rettende medizinische Versorgung erhält.
Derweil hat die im tausende Kilometer entfernten San Diego befindliche mexikanische Haushälterin Amelia, durch einen Telefonanruf ihrer langjährigen Arbeitgeber, Richard und Susan, von den schicksalhaften Ereignissen in Marokko erfahren. Obwohl Richard sie am Telefon bittet, weiterhin bei den daheim gebliebenen zwei Kindern des Ehepaares zu bleiben, sucht die Mexikanerin nach einem Babysitter, um an den bevorstehenden Hochzeitsfeierlichkeiten ihres Sohnes in Mexiko teilnehmen zu können. Als sie niemanden findet, der die ihr anvertrauten Zöglinge abnehmen kann, beschließt Amelia, die Kinder mit über die Grenze in ihr Heimatland zu nehmen. Bei der Wiedereinreise in die USA legt sich Amelias hitzköpfiger Neffe Santiago jedoch mit US-amerikanischen Grenzbeamten an, denen es seltsam anmutet, dass zwei amerikanische Kinder mit zwei Mexikanern in einem Fahrzeug unterwegs sind. Der angetrunkene Santiago durchbricht mit seinem Wagen den Grenzübergang in Richtung USA. Beim Versuch, die Grenzpolizei abzuhängen, verlässt er die Straße und lässt Amelia und die beiden Kinder allein in der Wüste zurück. Am nächsten Tag wird Amelia halb verdurstet von der Polizei aufgegriffen und, da sie illegal in den USA arbeitet, sofort festgenommen und ihre Abschiebung eingeleitet. Während des Verhörs durch den Grenzbeamten erfährt Amelia, dass die Kinder in der Wüste gefunden wurden und am Leben sind.
Parallel zu den beiden Ereignissen versucht in Tokio die heranwachsende Chieko den Selbstmord ihrer Mutter zu verarbeiten. Die Tochter des Geschäftsmannes und einstigen Jägers Yasujiro, der vor Jahren bei einem seiner Jagdzüge in Marokko sein Winchester-Gewehr zum Dank oben erwähntem, einheimischen Jagdführer schenkte, ist jung, attraktiv und gehörlos. Chieko scheint ihrem Vater Teilschuld am Tod ihrer Mutter zu geben und schottet sich förmlich von ihm ab. Zwar ist Yasujiro als alleinerziehender Vater bemüht aber hoffnungslos überfordert, seine Tochter im Zaum zu halten. Die angeborene Kommunikationsbarriere erschwert es Chieko besonders, Kontakte zum anderen Geschlecht zu knüpfen, obwohl sie sehr kontaktfreudig und offen ihre Sehnsucht nach sexuellen Erfahrungen demonstriert. Die häufige Ablehnung durch andere hat sie verbittert und gibt ihr das Gefühl, allein in ihrer eigenen Welt gefangen zu sein. Erlösung sucht Chieko in Drogen, Alkohol und Partys in der mit Lärm, Musik und Stimmen erfüllten asiatischen Millionenmetropole. Zwar kann Chieko die ohrenbetäubende Musik nicht hören, scheint diese aber zu spüren und taucht für einen kurzen Moment glücklich in der Menschenmenge unter. Wieder zu Hause sucht sie Nähe und Intimität bei einem Polizisten, den sie zuvor bei der Suche nach Informationen über das verhängnisvolle Gewehr ihres Vaters kennen lernte. In der Schlussszene steht Chieko nackt auf dem Balkon und blickt in das Lichtermeer von Tokio. Ihr heimkehrender Vater tritt hinzu und sie umarmen sich frei von Vorwürfen und Schuldzuweisungen.
Fazit...geht sooooo!
Im großen und ganzen war es ein gelungener Tag...
B - Boy for life...
Der Begriff Breakdance wurde in den 1980er Jahren von den Medien erfunden und bezeichnet eine Tanzform, die der afro- und puertoamerikanischen Jugend der 1970er Jahre entstammt und sich für den Laien hauptsächlich durch akrobatische Merkmale auszeichnet. Die ursprüngliche und unter vielen Tänzern (B-Boys/B-Girls, auch: Breaker) noch heute bevorzugte Bezeichnung lautet B-Boying. Zu Breakdance gehört auch Popping, Locking und Boogaloo.
Breakdancer beim Head Spin am Stephansplatz in Wien
Für viele Jugendliche bot Breakdance eine Alternative zu den sich in den Straßen der verarmten Stadtvierteln (Slums) organisierenden, kriminellen Gangs und gleichzeitig eine Perspektive, aus dem Alltagsleben des Ghettos zu entfliehen. Die Entstehung und Entwicklung des Breakdance ist als Element des Hip-Hop untrennbar mit dessen Kultur verbunden. Der Breakbeat ist ein aus dieser Kultur entstandener Rhythmus, der besonders durch Kool DJ Herc zu einem populären Musikstil dieser Generation wurde, und auch heute noch als Bestandteil des Old-School-Hip-Hop geschätzt wird. Beim Breakbeat wird der Instrumentalteil eines Musikstückes mittels zweier Plattenspieler und zweier gleicher Tracks künstlich verlängert, indem er wiederholt gespielt wird und dem Breaker dadurch eine optimale Rhythmusvorlage bietet. Hieraus entstammt auch das B in B-Boying, denn es steht
Funky Five for life
Wenn Du schon keine neuen Sportbilder lieferst...
;-)
Wir warten doch ganz gespannt auf Bilder und Ergebnisse vom Terry Fox Run!! Naja, dann packen wir halt die Bilder von Canmore und Deinem Triumph mal auf Deine Seite!
Uns gehts soweit gut, so langsam werden wir nervös, weil unser großer Urlaub doch mit großen Schritten auf uns zueilt ;-) Also check auch mal unsern blog: www.73tage.blogspot.com (Passwort dafür gibts seperat mal)
Liebe Grüße, Anett & Jan
Sonntag, 16. September 2007
Terry Fox Run


Guten Abend, heute morgen werde ich einen Wohltätigkeitslauf mitmachen den Terry Fox Lauf für Krebskranke Kinder!
Seit Montag ist hier Sonnenschein angesagt.....Sommerwetter yesssssss, habe schon gedacht das der Winter jetzt schon anfängt...!
Also zurück zum lauf....
Terrance Stanley Fox (* 28. Juli 1958 in Winnipeg, Kanada; † 28. Juni 1981 in Thunder Bay, Kanada) war ein kanadischer Leichtathlet, Philanthrop und Aktivist für die Behandlung von Krebs. Er wurde durch seinen Marathon of Hope bekannt.
Terry Fox wuchs in Port Coquitlam, British Columbia, nahe Vancouver an Kanadas Westküste auf. Aufgrund seiner zahlreichen sportlichen Aktivitäten und den damit verbundenen regelmäßigen ärztlichen Untersuchungen diagnostizierte man bei ihm im Alter von nur 18 Jahren ein Knochen-Sarkom (Knochenkrebs). 1977 wurde sein rechtes Bein 15 Zentimeter über dem Knie amputiert.
Das Leiden anderer Krebspatienten, denen Terry Fox im Krankenhaus begegnete (darunter viele Kinder), nahm er zum Anlass durch Kanada zu laufen, um Geld für die Krebsforschung zu sammeln. Sein Ziel war es dabei, täglich 42 km, die Strecke eines Marathons, zu bewältigen. Diesen Lauf nannte er Marathon der Hoffnung (Marathon of Hope).
Nach 18 Monaten und über 5000 zur Vorbereitung gelaufenen Kilometern begann Terry Fox seinen Lauf am 12. April 1980 in Saint John's, Neufundland. Obwohl sein Marathon der Hoffnung zu Beginn nur geringe Beachtung fand und damit auch die gesammelten Beträge recht gering waren, gewann sein Engagement bald größere Aufmerksamkeit in den Medien und die Spenden stiegen.
Am 1. September 1980, nach 143 Tagen und 5373 gelaufenen Kilometern, waren seine Lungen so stark vom Krebs befallen, dass er gezwungen war, seinen Lauf vorzeitig zu beenden. Er befand sich zu diesem Zeitpunkt nahe Thunder Bay (Ontario). Am 28. Juni 1981 starb Terry Fox im Alter von nur 22 Jahren an dieser Krankheit.
Sein Engagement für die Krebsforschung geniesst auch heute noch große Aufmerksamkeit. So werden weiterhin in Fox' Namen Spenden für die Krebsforschung gesammelt. In vielen Ländern der Erde gibt es jährliche Terry-Fox-Läufe.
Samstag, 15. September 2007
Oh Canada....
Ich hoffe es folgen noch ein paar Bilder.....Ihr Lieben :-)
Das hatte schon seinen Grund warum ich den Zeitenteil nicht mit darauf gepackt habe....schau selbst!
Ich habe die Zeit mit euch hier sehr genossen... Danke!
Soooo meine lieben Freunde sorry das ich nicht immer zeit finde zum E-mails verschicken....die zeit Läuft hier soooooooooo schnell davon!
Werde mich bessern.....
Jetzt packt fleißig Bilder auf meinen Seite....
Ich vermisse euch ganz dollllllllllllllllllllllllllllllllll
In Liebe euer Axel














